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Tejo Portugal Tours

Lisboa 8h

Service

Abholung und Absetzen im Hotel, frisches Wasser an Bord, Besuch der Sehenswürdigkeiten und Freizeit.

Mahlzeiten und Eintritte zu den Sehenswürdigkeiten sind nicht enthalten.

55€ p.p. | 5-8 pax | 9h00 – 17h00 | 60Km

TOUR BUCHEN

Route

Sé Catedral – Castelo de S. Jorge– Miradouro das Portas do Sol– Miradouro da Senhora do Monte – Catedral de S. Vicente de Fora– Panteão Nacional – Alfama – Chiado – Largo do Carmo – Basílica da Estrela – Mosteiro dos Jerónimos– Pastéis de Belém– Torre de Belém– Monumento aos Descobrimentos – MAAT – Parque das Nações

Routen Highlights

Schloss von São Jorge
Die Festung, von den Mauren Mitte des XI. Jahrhunderts erbaut, war die letzte Hochburg der maurischen Verteidigung. Nach der Eroberung Lissabons 1147 durch D. Afonso Henriques, dem ersten König Portugals, erlebte das Schloss von São Jorge bis zum Beginn des XVI Jahrhunderts seine goldene Zeit als Ort des Hofes.
Der aktuelle Name leitet sich von der Hingabe des Schlosses an den Heiligen Georg ab, dem Heiligen Schutzpatron der Reiter und Kreuzritter.

Im Laufe der Zeit wurde das Schluss umgestaltet, bis es sich in der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts bereits im fortgeschrittenen Stadium einer Ruine befand. In den 1940er Jahren wurden immense Wiederaufbauten unternommen, in der große Teile der Mauern wieder hergestellt und viele der Türme verändert wurden. Aus diesem Grund ist der „mittelalterliche Charakter“ dieses Militärkomplexes, anders als man auf den ersten Blick vermuten könnte, dieser Wiederaufbaukampagne geschuldet, und nicht der Bewahrung des Schlosses vom Mittelalter bis zum heutigen Tage.

Alfama

Nach Süden gerichtet und mit einer einzigartigen Aussicht über den Fluss Tejo, ist das Viertel Alfama eines der typischsten und authentischsten der Stadt. Es ist eins der unverzichtbaren touristischen Ausflugsziele, wenn man davon spricht, Lissabon kennenzulernen.

Mit einem Gebiet, das sich vom Schloss von São Jorge bis zum Hafenbecken des Tabakgartens erstreckt, erlaubt es den Besuchern, sich in seine Straßen und gewundenen Gassen herauszuwagen, und mit seinen schmalen Fußwegen und begeisternden Treppen an jedem Aussichtspunkt Zeuge einer der schönsten Ausblicke über Lissabon zu werden.

Seine engen Straßen, die viele authentische Details offenbaren, wie die Wäscheständer, Blumenkästen, die Schreie der Nachbarn und die laufenden Kinder, illustrieren auf eine sehr eigene Weise was ein wirklich charakteristisches Stadtviertel ist.

Wiege des Fados, der als immaterielles Weltkulturerbe angesehen wird, ist die Alfama besonders für seine Fado-Häuser und Restaurants bekannt, wie auch für die Feierlichkeiten der Volksheiligen, insbesondere in der Nacht des Santo António, vom 12. auf den 13. Juni.

Während dieser Nacht füllen sich die Gassen mit Feiernden, und das ganze Viertel ist mit dem Duft gebratener Sardinen erfüllt, der aus den Tascas und Restaurants strömt, und sich mit den Marktschreien und dem Geruch von Basilikum vermischt.

Largo do Carmo (Carmo Platz)
Symbol der Revolution von 1974 war es an diesem Platz, wo sich die Kapitulation des Neuen Staates vor den Militärs der MFA (Bewegung der Streitkräfte) ereignete. Die Ruinen des Carmo Klosters und des Carmo Brunnens sind noch sichtbar. Das Carmo Kloster wurde im Anschluss an den Sieg von Aljubarrota erbaut, wie es auch mit dem Kloster von Santa Maria da Vitória in Batalha geschah. Ein Großteil der Kirche wurde im Erdbeben von 1755 und dem darauffolgenden Brand zerstört.

Belém
Von hier aus starteten die Karavellen in Richtung der Neuen Welt, und hier befinden sich die Monumente, die von der Geschichte des Epos der Entdeckungen erzählen.

Torre de Belém (Turm von Belém) und Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymitenkloster)
UNESCO Weltkulturerbe und zwei der „7 Wunder von Portugal“, welche die Landschaft Lissabon’s seit etwa 500 Jahren dominieren.

Denkmal der Entdeckungen
Das allein stehende Denkmal der Entdeckungen, das sich vom Wall am Flussufer des Tejos abhebt, erinnert an die portugiesische Expansion nach Übersee. Es symbolisiert eine glorreiche Vergangenheit und steht für die Größe des Werkes von Infante D. Henrique (Heinrich der Seefahrer), Treibkraft dieser Entdeckungen.

Manufaktur der Pastéis de Belém (Cremetörtchen)
An diesem Ort kann man die weltweit berühmten und einzigartigen Pastéis de Belém (Cremetörtchen) probieren. Das alte Originalrezept des Hieronymitenklosters wird in dieser Manufaktur seit 1830 auf dieselbe handwerkliche Art jeden Tag auf’s Neue geboren.

Baixa und Chiado
Traditionelle Zone des Straßenhandels, sehr kosmopolitisch und bewegt. Das Chiado des XIX und XX Jahrhundert behauptete sich als modernes Viertel der Romantiker, Progressiven und der Intellektuellen. Hier ließen sich Poeten und Schriftsteller, Politiker und Künstler sowie die Feine Gesellschaft und das Bürgertum nieder und Bibliotheken sowie laizistische Akademien, Clubs, Cafés und Theater entstanden.

Parque das Nações (Park der Nationen)
Park der Nationen war die Bezeichnung, die dem Viertel verliehen wurde, welches auf dem Gebiet entstand, wo die Weltausstellung 1998 veranstaltet wurde. Dieses Viertel im Osten Lissabons zeichnet sich durch eine zeitgenössische Architektur sowie durch großzügige Grünflächen aus.

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